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Kategorie: Rezepte (Seite 1 von 2)

Nicecream – Eis aus Banane

Der Mai hat wettertechnisch schon viele Rekorde geschlagen, er war insgesamt knapp 4 Grad wärmer als im Durchschnitt. Und auch im Juni geht es mit Temperaturen um die 30 Grad weiter. Was möchte man da lieber als ein kühles Eis? Normalerweise besteht Eis aus Zucker und Fett, ist also eine wahre Kalorienbombe und im Rahmen eines Abnehmprogramms meist nicht erlaubt. Aber es gibt auch gesündere Alternativen. Gute Nachrichten also für alle, die auf ihre Ernährung achten wollen. Das Zauberwort heißt “Nicecream”, ein Eis aus nur 1 Zutat. Ja, einer!

Hand hält Eistüte in den Himmel

Nicecream Grundrezept

Man braucht dafür nur 2 Bananen, je reifer desto süßer ist später das Eis. Die Schale entfernen und in ca 0,5 – 1cm dicke Stücke schneiden, am besten gleichmäßig. Dann friert man die Banane ein. Am nächsten Tag gibt man die Scheiben in einen leistungsstarken Mixer und püriert die Bananen.
Schon ist das Eis fertig.

Inspiriert von meiner Freundin habe ich das mal ausprobiert. Allerdings habe ich noch ein paar Zutaten ergänzt:

Nicecream mit Erdnussbutter

2 reife Bananen
2 EL Erdnussbutter
100ml Mandelmilch

Die Bananen, wie oben beschrieben, in Scheiben schneiden, einfrieren und anschließend alle Zutaten in den Mixer geben. Pürieren. Fertig.
Das war mega lecker! Die Banane schmeckte man nicht so intensiv raus und es hatte einen Hauch von Erdnuss. Und es war super cremig.

Weil mein Mixer meiner Küchenmaschine nicht sooo leistungsstark ist, bzw. weil in der Anleitung steht, dass er nicht für gefrorenes Obst geeignet ist, habe ich die Bananen etwas antauen lassen. Daher ist mein Eis etwas weicher geworden. Man kann es auch anschließend noch mal einfrieren, dann wird es aber sehr hart und kristallisiert ein wenig. Ich könnte es anschließend in die Eismaschine geben, damit mein Eis perfekt wird, jedoch hatte ich den Behälter nicht griffbereit im Eisfach. Macht aber nichts, da ich alles sofort verzehrt habe, war es auch weich gut, es schmeckte trotzdem fantastisch. Es ist zwar eine gesunde Alternative zu Eis, enthält aber dennoch einiges an Kohlenhydraten, ist also nicht LowCarb.

Man kann die Nicecream auch mit roten Früchten wie beispielsweise Erdbeeren oder Himbeeren kombinieren oder mit Minze und Schokoraspeln verfeinern.
Der Kreativität sind keinerlei Grenzen gesetzt. Im Internet findet man unter dem Stichwort “Nicecream” sehr viele Rezepte und Ideen. Probiert eure Lieblingsvariante doch einfach mal aus.

Bildnachweis: Pixabay (CC0) / Capri23auto

Hähnchenschenkel mit Gurkensalat

Hähnchenschenkel mit Gurkensalat angerichtet
Heute Abend gab es bei uns Hähnchenschenkel mit Gurkensalat. Den Gurkensalat habe ich gestern schon vorbereitet, damit er etwas durchziehen kann. Beides braucht aber nicht viel Zubereitungszeit.

Zutaten für 1 Portion

1 Hähnchenschenkel
200g Gurke (entspricht ca. 1/2 Gurke)
1 TL Dill
1/2 EL Schnittlauch
2 EL Weißweinessig (mit wenig Zucker)
1 EL Öl
1/2 TL Salz
Brathähnchenwürzsalz und Paprikapulver
1 EL Erythrit

Zubereitung

Die Hähnchenschenkel hab ich zunächst abgewaschen und mit Küchenpapier trocken getupft. Anschließend hab ich sie in eine Auflaufform gelegt und Brathähnchenwürzsalz und Paprikapulver auf den Hähnchenschenkeln verteilt.

Die Hähnchen bei 180 Grad Umluft für 45 Minuten in den Backofen geben.

Man kann die Schenkel auch einfach auf Backpapier legen, aber manchmal läuft das Fett dann darunter und dann ist das Blech auch noch dreckig. Die Auflaufform kann ich einfach in die Spülmaschine geben.

Die Gurke hab ich gewaschen, anschließend in dünne Scheiben geschnitten und in eine Schüssel gegeben. Dann hab ich Öl, Essig, Dill, Salz und Schnittlauch hinzufügt. Dann gebt ihr noch 1 EL Erythrit hinzu, oder etwas mehr, je nach dem wie süß oder essiglastig ihr den Salat mögt.

Ihr könnt auch einen anderen Zuckerersatz wählen, dann müsst ihr aber die Nährwerte ggsf. neuberechnen.  Ich verwende für solche Salate gern ein Sesamöl, könnt aber nehmen, welches ihr da habt bzw. euch am besten schmeckt. Beim Essig solltet ihr darauf achten, dass er wenig Zucker enthält. Ich verwende einen Weißweinessig von Kühne mit nur 1g Kohlenhydraten auf 100g.

Nährwerte

373 Kalorien hat das gesamte Gericht
pro 100g: 8g Fett,  6g Kohlenhydrate (davon 1g Zucker), 7 Eiweiß

Guten Appetit

Spargelzeit: Es muss nicht immer Hollandaise sein

Spargel gehört definitiv zu den Lebensmitteln, die polarisieren. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Ich gehöre zur ersteren Sorte, also ich liebe ihn. Auf die Spargelzeit von April bis Juni freue ich mich immer besonders und bereite das weiße oder grüne Stangengewächs gern in verschiedenen Variationen zu.

Spargel im Schinkenmantel

Ich bin auch ein totaler Fan von Hollandaise-Sauce. Die lässt sich aber leider nicht mit meinem Abnehmprogramm vereinbaren. Es gibt zwar auch Light-Varianten, doch die überzeugen mich nicht so sehr wie die Vollfett-Variante.

Also habe ich heute ein neues Rezept ausprobiert:
Weißer Spargel in Parmaschinken eingerollt mit Zitrone (Link zur Seite).

Anstelle des Parma-Schinkens habe ich jedoch einen mageren Gourmet-Rohschinken verwendet.Die Spargelstangen waren relativ dick und nach ca. 22 Minuten im Ofen noch recht fest. Dementsprechend empfehle ich für dicke Stangen  eine etwas längere Zeit im Ofen. Ich mag diese feste Variante des Spargels aber sehr gern. Viel lieber, als wenn er so weich gekocht wurde, dass man ihn kaum noch schneiden kann und man nur noch einen Spargelhaufen produziert, weil er auseinander fällt.

Esst ihr gerne Spargel? Habt ihr leckere Rezepte, gern ohne Hollandaise, die ich mal ausprobieren kann?

Champignons wie vom Jahrmarkt

Champignons wie vom Jahrmarkt in der Schale
Ich liebe die Champignons vom Jahrmarkt. Wem geht es auch so?
Zum Glück kann man sich die mit nur wenigen Handgriffen selber zu Hause zubereiten.

Zutaten für 2 Portionen Champignons

400g weiße Champignonsköpfe
1 Zwiebel (ca. 80g )
1 EL Tomatenmark
2 EL SojaSoße (< 5g Kohlenhydrate)
1 TL Senf
1/4 TL Curry
1/2 Pfeffer

Zubereitung

Die Champignons zuerst putzen. Hierbei nicht mit Wasser abspülen, sondern einfach mit einer Champignonbürste oder einem Küchentuch die Sandreste entfernen. Dann die Champignons entweder ganz lassen, halbieren oder vierteln, je nach dem wie groß sie sind. Aber sie verlieren an Volumen nach dem Anbraten, schneidet sie also nicht zu klein.

Die Zwiebel ein ca. 0,5 cm große Würfel schneiden.

Dann die Champignons in einen Gefrierbeutel geben zum Marinieren. Senf, Tomatenmark, SojaSoße, Curry und Pfeffer in den Beutel geben. Diesen verschließen und alles vorsichtig vermengen, so dass sie mit der Marinade bedeckt sind.
30 Minuten ziehen lassen. Zwischendurch noch ein- oder zweimal vermengen, damit sich die Marinade gut verteilt.

Anschließend die Zwiebeln in einer Pfanne glasig braten. Dann die Champignons dazu geben und das Ganze in etwa 20 Minuten anbraten lassen (ich nehme Stufe 6 oder 7 von 9). Je größer die Pilze sind, desto länger brauchen sie, bis sie komplett durchgegart und weich sind.

Dazu habe ich 2 Esslöffel Tzatziki gegessen. Wenn ihr das nach kocht, wünsche ich euch einen Guten Appetit

Nährwertangaben

145 kcal für das komplette Gericht (ohne Tzatziki)
Pro 100g: 0,4g Fett, 2g Kohlenhydrate (davon 1,5g Zucker), 3g Eiweiß

Cloud-Bread Focaccia-Style

Spätestens wenn man sich für eine Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten interessiert, stößt man irgendwann auf das Cloud-Bread. Manch einer hat vielleicht den Begriff Oopsies schon eher gehört. Der Unterschied zwischen Cloud-Bread und den Oopsies ist nur eine einzige Zutat und zwar das Backpulver. Für beides braucht man ansonsten lediglich Frischkäse, Eier und etwas Salz.

Als ich heute morgen den Kühlschrank durchsuchte, fiel mir eine noch geschlossene Packung Frischkäse auf und ich fragte mich, was ich damit wohl machen könnte. Ich erinnerte mich an ein Rezept für die berühmt-berüchtigten Oopsies, die ich aber noch nie gemacht hatte.
Also suchte ich im Internet passende Rezepte raus. Dabei fand ich dann auch das Cloud-Bread und ebenfalls ein Rezept für Foccacia.
Focaccia hab ich früher sehr gern gemacht, bevor ich mich LowCarb ernährte.

Cloud-Bread und Foccacia? Das lässt sich doch prima verbinden. Hier für euch das Rezept von meiner ersten Variante:

Zutaten für 6 Stück

3 Eier
100g Frischkäse (maximal 17% Fett)
1 gestr. EL Backpulver
1 Prise feines Salz
1 EL Olivenöl
Etwas Rosmarin, Thymian und grobes Meersalz

Zubereitung

Zuerst die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz ganz steif schlagen. Den Frischkäse mit dem Eigelb verrühren und zuletzt das Backpulver unterrühren. Dann das Eiweiß vorsichtig unterheben. Ca. 2 Esslöffel pro Bread auf das Backblech klecksen.

Das Cloud-Bread dann für 20 Minunten bei 130 Grad Umluft im Backofen backen.

Nun das Öl, Thymian und Rosmarin in eine kleine Tasse geben und verrühren.
Nach den 20 Minuten die Breads kurz herausholen, mit der Öl-Mischung bepinseln und anschließend etwas grobes Meersalz aus der Mühle darüber geben. Dann das Ganze nochmal 10 Minuten weiter backen.

Dann abkühlen lassen, vorsichtig vom Backblech lösen und genießen. Lecker!

Es ist sehr leicht, locker und fluffig, so, wie man es bei seinem Namen, Cloud-Bread (Wolkenbrot) auch erwarten würde. Man schmeckt das Ei auf jeden Fall raus, aber durch die Foccacia-Style Würzung schmeckt es sehr lecker.

Nährwertangaben
495 kcal für das gesamte Gericht
pro 100g: 15g Fett,  2,1g Kohlenhydrate (davon 2,1g Zucker),  10g Eiweiß

Habt ihr schon mal Oopsies oder Cloud-Bread gemacht? Wie hat es euch geschmeckt? Habt ihr leckere Variationen, wie ihr es esst?
Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch mit anderen Frischkäse-Sorten bspw. von Brunch total lecker schmeckt. Werde ich demnächst ausprobieren.

Meine Inspiration: Cloud Bread – das Low Carb-Fladenbrot von lecker.de

Sommerlich-leichter Bulgursalat

Wie gestern versprochen, hier das Rezept vom Bulgursalat.
Als Beilagensalat, zum Beispiel zum Grillen, reicht er sicherlich für 4 Personen. Als Hauptmahlzeit sind es 2 Portionen.

Bulgursalat

Zutaten
40g Bulgur
150g Mini-Rispen-Tomaten
200g Salatgurke
1/2 TL Brühe
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL Pfeffer, gern mit Zitrone
1/2 TL Paprika rosenscharf
1 Knoblauchzehe, gepresst
1 TL Dill
1 Prise Salz
1 EL Sesam- oder Olivenöl
Schnittlauch nach Bedar

 

Den Bulgur nach Packungsanleitung kochen. Ich gebe hier den halben TL Brühe hinzu.
Die Tomaten und die Gurke in kleine Würfel schneiden.

Wenn der Bulgur fertig ist, in eine Schüssel geben und die Tomaten und die Gurke ebenfalls hinzufügen. Alle Gewürze und das Öl dazu geben und alles vermengen.

Schon fertig 🙂 Schmeckt besonders gut, wenn er etwas Zeit zum Durchziehen hatte.

Nährwerte: 276 Kilokalorien insgesamt
pro 100g: 3g Fett, 10g Kohlenhydrate (davon 1g Zucker), 2g Eiweiß

Weitere Rezepte von mir:

 

Angrillen 2018

Wir haben das erste richtige warme Wochenende genutzt um den Grill anzuschmeißen. Leider war es heute nicht ganz so sonnig wie gestern, aber mit 24 Grad warm genug, um draußen zu sitzen. Auch wenn man abnehmen möchte, kann man sehr lecker essen und grillen. Hier habe ich für euch ein paar Grillrezepte notiert, die es bei uns heute gab:

Bulgur-Salat

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Das Rezept für den Bulgur-Salat werde ich in den nächsten Tagen online stellen.

Zucchini-Scheiben

Die Zucchini in ca. 0,5cm dicke Scheiben schneiden und in einen Gefrierbeutel geben. 3-4 EL Olivenöl, 1 TL Thymian, 1 TL Paprikapulver und 1 gepresste Knoblauchzehe dazugeben. Das ganze in der Tüte vermengen, so dass die ganze Zucchini von der Marinade bedeckt ist und einige Stunden ziehen lassen. Zwischendurch die Tüte vorsichtig durchmengen. Es reicht, die Zucchini-Scheiben ein paar Minuten von jeder Seite zu grillen.

Knoblauchbrot

Etwa 50ml Olivenöl in eine kleine Tasse geben und 1 gepresste Knoblauchzehe und 1 TL Oregano hinzufügen. Verrühren und etwas ziehen lassen. Mit einem Pinsel das Öl auf Eiweiß- oder Toastbrot auftragen und kurz von jeder Seite grillen.

Nacken- und Hüftsteaks mit Pfeffermarinade

1 EL Pfeffer aus der Mühle
2 EL Öl
Etwas Salz

Die Steaks in einen Gefrierbeutel legen und die Marinade hinzufügen. Das Fleisch am besten über Nacht im Kühlschrank marinieren. Zwischendurch wenden und leicht durchkneten. Eine halbe Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen, damit das Fleisch auf Zimmertemperatur kommt. Wie lange es auf den Grill muss, hängt von der Dicke des Fleisches und von der persönlichen Vorliebe, ob man sein Fleisch rare, medium oder well done mag, ab.

Gratiniertes Schweinefilet mit Ofengemüse

Heute hab ein Rezept von Melanie ausprobiert, welches ich vor Kurzem auf ihrem “Lieblings-Rezepte.Blog” fand.

Gratiniertes Schweinefilet

Das Rezept zum Nachkochen findet ihr auf ihrem Blog.

Dazu habe ich wieder Ofengemüse gemacht. Einfach Kartoffeln, Kohlrabi und Petersilienwurzeln in Würfel geschnitten und mit Öl vermengt. Den Kohlrabi mit Muskatnuss würzen und den Rest mit Thymian. Das Ofengemüse kommt dann auf einem Backblech für 45 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.

Es hat meinem Mann und mir richtig gut geschmeckt, die Soße war schön sämig, hatte eine gute Konsistenz und war auch sehr schmackhaft. Leider hab ich schon oft LowCarb-Rezepte ausprobiert, bei denen die Soße dann eher nur semi gelungen war, aber diese hier ist wirklich empfehlenswert. Ich hab allerdings für die Soße nur 250ml Rama Cremefine verwendet und nicht, wie angegeben, Milch und Sahne.

Tandoori-Hähnchen mit Ofengemüse

Ein richtiges Sattesser-Rezept: Tandoori-Hähnchen mit Ofengemüse.

Zutaten für 2 Personen

200g Pastinaken oder Petersilienwurzeln
200g Möhren
200g Kartoffeln
2 Hähnchenkeulen à 250g
2 EL Öl
Thymian
Tandoori-Gewürz

Zuerst das Gemüse schälen, in etwa gleich große Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. 1 EL Öl und 1 TL Thymian hinzufügen und gut vermengen.

Etwa 1 TL Tandoori-Gewürz in eine kleine Tasse geben, 1 EL Öl dazu geben und das vermengen.

Die Hähnchenkeulen kurz abspülen und trockentupfen. Dann mit der Gewürz-Öl-Mischung komplett bepinseln.

Die Hähnchenkeulen auf ein Blech und das Gemüse auf ein anderes Blech legen. Ich hatte beides auf einem Blech, aber die Hähnchen verlieren viel Flüssigkeit und das Gemüse schwimmt dann darin.

Bei 180 Grad Umluft etwa 50 in den Backofen.

Guten Appetit!
1475 kcal hat das gesamte Gericht
pro 100g: 8g Fett, 6g Kohlenhydrate (1g Zucker), 8 g Eiweiß

Weißkohl mit Hackfleisch

Schon immer eins meiner Leibgerichte: Weißkohl mit Hackfleisch! Super einfach und schnell zubereitet.

Weißkohl mit Hackfleisch

 

Zutaten für 4 Portionen

400g Rindergehacktes
1000g Weißkohl (ca. 1 halber Kopf)
1 TL Öl
Etwas Wasser
1 TL gekörnte Brühe
Pfeffer, Kümmel

Zuerst das Hackfleisch in dem Öl anbraten. In der Zwischenzeit den Weißkohl in feine Streifen streifen schneiden und diese zu dem Hackfleisch geben.
Das Ganze gute 15 – 20 Minuten anbraten, zwischendurch mal durch rühren. Der Kohl darf ruhig braun werden. Dann Pfeffer, gemahlenen Kümmel und die Brühe unterrühren und mit ca. 100ml Wasser ablöschen. Schon fertig 🙂

Wer es soßiger mag, kann anstelle des Wassers auch eine Packung Kochsahne mit 7% Fett nehmen. Die Werte dafür müssen dann aber noch addiert werden.

Nährwerte

Das komplette Gericht hat 1222 kcal
Pro 100g: 6g Fett, 4g Kohlenhydrate (3g Zucker), 7g Eiweiß

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