Sassys Weg mit GetFit Fitness

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Hähnchenschenkel mit Gurkensalat

Hähnchenschenkel mit Gurkensalat angerichtet
Heute Abend gab es bei uns Hähnchenschenkel mit Gurkensalat. Den Gurkensalat habe ich gestern schon vorbereitet, damit er etwas durchziehen kann. Beides braucht aber nicht viel Zubereitungszeit.

Zutaten für 1 Portion

1 Hähnchenschenkel
200g Gurke (entspricht ca. 1/2 Gurke)
1 TL Dill
1/2 EL Schnittlauch
2 EL Weißweinessig (mit wenig Zucker)
1 EL Öl
1/2 TL Salz
Brathähnchenwürzsalz und Paprikapulver
1 EL Erythrit

Zubereitung

Die Hähnchenschenkel hab ich zunächst abgewaschen und mit Küchenpapier trocken getupft. Anschließend hab ich sie in eine Auflaufform gelegt und Brathähnchenwürzsalz und Paprikapulver auf den Hähnchenschenkeln verteilt.

Die Hähnchen bei 180 Grad Umluft für 45 Minuten in den Backofen geben.

Man kann die Schenkel auch einfach auf Backpapier legen, aber manchmal läuft das Fett dann darunter und dann ist das Blech auch noch dreckig. Die Auflaufform kann ich einfach in die Spülmaschine geben.

Die Gurke hab ich gewaschen, anschließend in dünne Scheiben geschnitten und in eine Schüssel gegeben. Dann hab ich Öl, Essig, Dill, Salz und Schnittlauch hinzufügt. Dann gebt ihr noch 1 EL Erythrit hinzu, oder etwas mehr, je nach dem wie süß oder essiglastig ihr den Salat mögt.

Ihr könnt auch einen anderen Zuckerersatz wählen, dann müsst ihr aber die Nährwerte ggsf. neuberechnen.  Ich verwende für solche Salate gern ein Sesamöl, könnt aber nehmen, welches ihr da habt bzw. euch am besten schmeckt. Beim Essig solltet ihr darauf achten, dass er wenig Zucker enthält. Ich verwende einen Weißweinessig von Kühne mit nur 1g Kohlenhydraten auf 100g.

Nährwerte

373 Kalorien hat das gesamte Gericht
pro 100g: 8g Fett,  6g Kohlenhydrate (davon 1g Zucker), 7 Eiweiß

Guten Appetit

Nährwerte berechnen mit einem Tabellen-Programm

Vor einiger Zeit hatte ich euch gezeigt, wie ich recht einfach mit Hilfe von FDDB die Nährwerte berechnen kann (Link).

Nachdem man nun mit FDDB alle Nährwerte heraus gesucht und zu einer Mahlzeit hinzugefügt hat, muss man die Nährwerte für 100g ausrechnen. Diese Angaben benötigt man, damit man sie in den Levelrechner von GetFit Fitness eingeben kann.

Das kann man entweder händisch machen, wie ich in dem anderen Beitrag erklärt habe, oder man nimmt sich ein Tabellen-Kalkulationsprogramm zu Hilfe.
Ich selber nutze Google Tabellen, weil es kostenlos ist, man kann das aber genauso mit MS Excel oder Apache Open Office machen.

Zunächst geht ihr bei FDDB ins Ernährungstagebuch und klickt dann auf die Detailansicht (auf die Bilder klicken zum Vergrößern):

Die Tabelle von FDDB (hier in der rechten Grafik) könnt ihr einfach mit der Maus markieren, anschließend Rechtsklick auf den markierten Bereich und “Kopieren” auswählen (oder STRG+C drücken).

Anschließend wählt ihr im Tabellen-Programm eurer Wahl eine Zelle aus, “Rechtsklick” und “Einfügen” (oder STRG+V). Schon habt ihr die Daten im Programm:

Dann nehme ich noch den Zuckerwert, der unterhalb der Detailansicht angezeigt wird und trage ihn ebenfalls in die Tabelle ein. Für die Übersichtlichkeit beschrifte ich auch noch die Spalten mit Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß und Zucker.

Als nächstes rechne ich das Gesamtgewicht aus und möchte es in diesem Fall in Zelle A7 eintragen.

Danach klicke ich doppelt in die Zelle bis ein Cursor erscheint und tippe dann ein:
=200+15+20+15+130 und drücke anschließend die Enter-TasteDas Programm rechnet nun das Gewicht aus (auf die Bilder klicken zum Vergrößern).

Nun möchte ich die Werte für 100g ausrechnen. Dafür teile ich zunächst das Gesamtgewicht durch 100. Ich klicke dafür in die Zeile A8, bis der Cursor erscheint und trage dort =380/100 ein. Wieder mit Enter bestätigen, dann steht 3,8 in der Zelle.

Anschließend klick ich in die Zeile D8, in der Fettspalte, und trage dort ein: =28,5/3,8 und bestätige wieder mit Enter. Und schon steht der Wert für 100g in der Tabelle. Das mache ich für die anderen Spalten Kohlenhydrate, Eiweiß und Zucker ebenso und schon hab ich die Nährwertangaben für den Levelrechner.

Danach sieht es so aus, wenn ihr alles berechnet habt:

Wenn ihr direkt gerundete Werte haben wollt, dann müsst ihr anstatt =28,5/3,8 das hier eingeben: =ROUND(28,5/3,8)

Nährwerte berechnen mit Tabellen-Kalkulations-Programm

Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig helfen. Wenn ihr Fragen habt, schreibt mir gern eine Nachricht über das Kontaktformular oder postet es in den Kommentaren.

Externe Links zu anderen Seiten:
Google Tabellen
Open Office

Spargelzeit: Es muss nicht immer Hollandaise sein

Spargel gehört definitiv zu den Lebensmitteln, die polarisieren. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Ich gehöre zur ersteren Sorte, also ich liebe ihn. Auf die Spargelzeit von April bis Juni freue ich mich immer besonders und bereite das weiße oder grüne Stangengewächs gern in verschiedenen Variationen zu.

Spargel im Schinkenmantel

Ich bin auch ein totaler Fan von Hollandaise-Sauce. Die lässt sich aber leider nicht mit meinem Abnehmprogramm vereinbaren. Es gibt zwar auch Light-Varianten, doch die überzeugen mich nicht so sehr wie die Vollfett-Variante.

Also habe ich heute ein neues Rezept ausprobiert:
Weißer Spargel in Parmaschinken eingerollt mit Zitrone (Link zur Seite).

Anstelle des Parma-Schinkens habe ich jedoch einen mageren Gourmet-Rohschinken verwendet.Die Spargelstangen waren relativ dick und nach ca. 22 Minuten im Ofen noch recht fest. Dementsprechend empfehle ich für dicke Stangen  eine etwas längere Zeit im Ofen. Ich mag diese feste Variante des Spargels aber sehr gern. Viel lieber, als wenn er so weich gekocht wurde, dass man ihn kaum noch schneiden kann und man nur noch einen Spargelhaufen produziert, weil er auseinander fällt.

Esst ihr gerne Spargel? Habt ihr leckere Rezepte, gern ohne Hollandaise, die ich mal ausprobieren kann?

Champignons wie vom Jahrmarkt

Champignons wie vom Jahrmarkt in der Schale
Ich liebe die Champignons vom Jahrmarkt. Wem geht es auch so?
Zum Glück kann man sich die mit nur wenigen Handgriffen selber zu Hause zubereiten.

Zutaten für 2 Portionen Champignons

400g weiße Champignonsköpfe
1 Zwiebel (ca. 80g )
1 EL Tomatenmark
2 EL SojaSoße (< 5g Kohlenhydrate)
1 TL Senf
1/4 TL Curry
1/2 Pfeffer

Zubereitung

Die Champignons zuerst putzen. Hierbei nicht mit Wasser abspülen, sondern einfach mit einer Champignonbürste oder einem Küchentuch die Sandreste entfernen. Dann die Champignons entweder ganz lassen, halbieren oder vierteln, je nach dem wie groß sie sind. Aber sie verlieren an Volumen nach dem Anbraten, schneidet sie also nicht zu klein.

Die Zwiebel ein ca. 0,5 cm große Würfel schneiden.

Dann die Champignons in einen Gefrierbeutel geben zum Marinieren. Senf, Tomatenmark, SojaSoße, Curry und Pfeffer in den Beutel geben. Diesen verschließen und alles vorsichtig vermengen, so dass sie mit der Marinade bedeckt sind.
30 Minuten ziehen lassen. Zwischendurch noch ein- oder zweimal vermengen, damit sich die Marinade gut verteilt.

Anschließend die Zwiebeln in einer Pfanne glasig braten. Dann die Champignons dazu geben und das Ganze in etwa 20 Minuten anbraten lassen (ich nehme Stufe 6 oder 7 von 9). Je größer die Pilze sind, desto länger brauchen sie, bis sie komplett durchgegart und weich sind.

Dazu habe ich 2 Esslöffel Tzatziki gegessen. Wenn ihr das nach kocht, wünsche ich euch einen Guten Appetit

Nährwertangaben

145 kcal für das komplette Gericht (ohne Tzatziki)
Pro 100g: 0,4g Fett, 2g Kohlenhydrate (davon 1,5g Zucker), 3g Eiweiß

Cloud-Bread Focaccia-Style

Spätestens wenn man sich für eine Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten interessiert, stößt man irgendwann auf das Cloud-Bread. Manch einer hat vielleicht den Begriff Oopsies schon eher gehört. Der Unterschied zwischen Cloud-Bread und den Oopsies ist nur eine einzige Zutat und zwar das Backpulver. Für beides braucht man ansonsten lediglich Frischkäse, Eier und etwas Salz.

Als ich heute morgen den Kühlschrank durchsuchte, fiel mir eine noch geschlossene Packung Frischkäse auf und ich fragte mich, was ich damit wohl machen könnte. Ich erinnerte mich an ein Rezept für die berühmt-berüchtigten Oopsies, die ich aber noch nie gemacht hatte.
Also suchte ich im Internet passende Rezepte raus. Dabei fand ich dann auch das Cloud-Bread und ebenfalls ein Rezept für Foccacia.
Focaccia hab ich früher sehr gern gemacht, bevor ich mich LowCarb ernährte.

Cloud-Bread und Foccacia? Das lässt sich doch prima verbinden. Hier für euch das Rezept von meiner ersten Variante:

Zutaten für 6 Stück

3 Eier
100g Frischkäse (maximal 17% Fett)
1 gestr. EL Backpulver
1 Prise feines Salz
1 EL Olivenöl
Etwas Rosmarin, Thymian und grobes Meersalz

Zubereitung

Zuerst die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz ganz steif schlagen. Den Frischkäse mit dem Eigelb verrühren und zuletzt das Backpulver unterrühren. Dann das Eiweiß vorsichtig unterheben. Ca. 2 Esslöffel pro Bread auf das Backblech klecksen.

Das Cloud-Bread dann für 20 Minunten bei 130 Grad Umluft im Backofen backen.

Nun das Öl, Thymian und Rosmarin in eine kleine Tasse geben und verrühren.
Nach den 20 Minuten die Breads kurz herausholen, mit der Öl-Mischung bepinseln und anschließend etwas grobes Meersalz aus der Mühle darüber geben. Dann das Ganze nochmal 10 Minuten weiter backen.

Dann abkühlen lassen, vorsichtig vom Backblech lösen und genießen. Lecker!

Es ist sehr leicht, locker und fluffig, so, wie man es bei seinem Namen, Cloud-Bread (Wolkenbrot) auch erwarten würde. Man schmeckt das Ei auf jeden Fall raus, aber durch die Foccacia-Style Würzung schmeckt es sehr lecker.

Nährwertangaben
495 kcal für das gesamte Gericht
pro 100g: 15g Fett,  2,1g Kohlenhydrate (davon 2,1g Zucker),  10g Eiweiß

Habt ihr schon mal Oopsies oder Cloud-Bread gemacht? Wie hat es euch geschmeckt? Habt ihr leckere Variationen, wie ihr es esst?
Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch mit anderen Frischkäse-Sorten bspw. von Brunch total lecker schmeckt. Werde ich demnächst ausprobieren.

Meine Inspiration: Cloud Bread – das Low Carb-Fladenbrot von lecker.de

Bitte speichern: Die neue Adresse meines Blogs

Umleitungs-Schild

Mir macht das Bloggen ziemlich viel Spaß und darum habe ich beschlossen, zu einem selbstgehosteten Anbieter zu wechseln. Bislang nutze ich WordPress mit dem kostenlosen, auch bei WordPress gehosteten Webspace. Für den schnellen Einstieg war das auch ganz gut. Durch das selber hosten habe ich mehr Möglichkeiten, meinen Blog nach meinen Wünschen anzupassen. Ich kann beispielsweise Änderungen am Design vornehmen oder Plugins mit Zusatzfunktionen installieren. Auch Werbung wird euch auf dem neuen Blog keine mehr eingeblendet. Also habe ich in den letzten Tagen meinen Blog “umgezogen”. Dadurch hat sich auch die Adresse geändert, unter der ihr meinen Blog zukünftig finden werdet:

www.sassyswegmitgetfitfitness.de

Bitte speichert euch die neue Adresse ab. Auf der alten wordpress.com-Adresse wird es ab sofort keine neuen Beiträge mehr geben. Ich werde in den nächsten Tagen eine Weiterleitung einrichten, so dass ihr automatisch auf die neue Seite umgeleitet werdet. Die Weiterleitung wird aber irgendwann abgeschaltet. Solltet ihr meinen Blog abonniert haben, bitte ich euch, euch auf der neuen Seite nochmals einzutragen. Leider kann ich eure Abos nicht ohne Weiteres auf die neue Adresse übernehmen.

Auch die Einstellungen für den Schutz eurer Daten, beispielsweise wenn ihr Kommentare schreibt oder das Kontaktformular nutzt, kann ich auf der neuen Seite einfacher vornehmen. Auf Grund der im Mai kommenden Datenschutzgrundverordnung (kurz DSGVO) muss ich mir jedes Mal, wenn auf meinem Blog personenbezogene Daten von euch (bspw. die E-Mail-Adresse) gespeichert werden, eure Erlaubnis holen. Wundert euch also bitte nicht über Checkboxen oder die vielen Hinweise zum Datenschutz, denn ich nehme den Schutz eurer Daten sehr ernst. Darum gibt es zur Zeit auch den “Like”-Button für meine Beiträge nicht mehr. Hier wird es aber in Zukunft sicherlich noch die eine oder andere kleine Veränderung geben.

Wenn ihr Fragen zum Thema Datenschutz auf meinem Blog habt, zögert bitte nicht, mich anzusprechen.

Links mit weiterführenden Informationen:
Europäische Datenschutzgrundverordnung
WordPress

Bildnachweis: Pixabay (CC0) / Digitalpfade

Kurzer Rückblick

Seit Ostern war ich nur mehr oder weniger konsequent. Die Mahlzeiten waren überwiegend konform, aber wir haben im Moment einfach zu viel Naschzeugs im Haus. Da fällt es mir immer am schwersten, NEIN zu sagen. Aber damit ist jetzt Schluss:

Die Kiste wird jetzt erst mal weg, zu meinem Mann ins Arbeitszimmer gepackt. Aus den Augen, aus dem Sinn, so hoffe ich.

Die Quittung dafür habe ich auch prompt bekommen: 1,4 kg Plus auf der Waage.

Trotzdem habe ich einen anderen kleinen Erfolg zu verbuchen, wir waren nämlich am Samstag shoppen und ich hab den ganzen Nachmittag mit nur einer kurzen Pause überstanden. Ok, danach war ich ziemlich platt. Zur Belohnung haben wir (konform) gegrillt, das gute Wetter muss man schließlich ausnutzen. Hattet ihr auch ein tolles Wochenende?

4 Gründe, warum du deine Waage getrost wegwerfen kannst

An wie viele gute Momente mit deiner Waage kannst du dich erinnern?
Klar, immer wenn sie weniger anzeigte als in der Woche davor, hast du Luftsprünge gemacht. Was aber, wenn das Gewicht gleich blieb oder die Waage es sogar wagte, mehr als vorher anzuzeigen? Dann ist der Tag bereits gelaufen, noch bevor er richtig angefangen hat.

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1. Dein Gewicht sagt nichts über deine Figur aus

Muskeln sind schwerer als Fett. Diesen Satz haben wir vermutlich alle schon oft genug gelesen oder gehört. Aber es stimmt. Zumindest, wenn man es auf das Volumen bezieht. Natürlich baut man nicht innerhalb von einer Woche so viele Muskeln auf, dass man dieses direkt mit einem Plus auf der Waage quittiert bekäme. Bodybuilder wären froh, wenn das so einfach wäre. Aber wenn man regelmäßig Kraftsport macht, wird man dennoch schlanker, straffer und definierter. Schaut auch dieses beeindruckende Foto (Link führt auf die Seite von Instagram) von Kelsey Wells an, obwohl sie auf dem rechten Bild 8kg schwerer ist als in der Mitte, sieht sieht sie dank Sport doch um einiges definierter aus.

2. Dein Gewicht sagt auch nichts über deine Fitness aus

Meist ist das Ziel einer Diät oder einer Ernährungsumstellung ja nicht nur die Gewichtsabnahme, sondern man möchte auch insgesamt fitter werden. Also auch wenn die Waage streikt, kannst du deinen Zielen näher gekommen sein. Beobachte beispielsweise, wie anstrengend das Treppenlaufen zu Beginn war und wie es von Mal zu Mal einfacher wird. Auch das ist ein toller Erfolg!

3. Schwankungen durch den Wasserhaushalt

“Gewichtsschwankungen von zwei bis drei Kilogramm innerhalb weniger Tage oder Wochen sind völlig normal”, sagt Dr. Matthias Riedl, Diabetologe und Ernährungsmediziner im medicum Hamburg (1). Ich lagere besonders während meiner Periode vermehrt Wasser ein. Aber auch an heißen Tagen schleppe ich generell mehr Wasser mit mir rum als im Winter. Und nicht nur das Wasser wird quasi als blinder Passagier mit gewogen, sondern auch der Darminhalt.
Auch Kohlenhydrate führen oft dazu, dass Wasser eingelagert wird. Daher hat man im Umkehrschluss oft eine hohe Abnahme, wenn man mit einer LowCarb-Ernährung beginnt. Da wird am Anfang sehr viel Wasser ausgeschieden.  Aber auch Sport und Muskeltraining kann dazu führen, dass die Muskeln vermehrt Wasser binden.

4. Kleidung lügt nicht

Spätestens wenn deine Hose locker wird und dein T-Shirt nicht mehr spannt, wirst du wissen: Ich hab habe abgenommen. Noch besser überprüfen kann man das, wenn man ein Maßband zur Hand nimmt und regelmäßig den Umfang von Oberschenkel, Oberarm, Hüfte, Taille und Busen misst. Hier wird man feststellen, dass die Werte weniger werden, auch wenn die Waage mal wieder streikt. So war es zumindest bei mir oft der Fall.

Wenn man all diese Punkte beherzigt, wird man viel zufriedener. Man entwickelt ein Bewusstsein für die wirklichen Erfolge, anstatt jeden Morgen der Waage böse Blicke zu zuwerfen. Denn wenn die Fitness besser geworden ist oder die Kleidergröße schrumpft, dann gilt dieser Erfolg an jedem Tag. Ganz egal, was die Waage meint.
Lässt du dich noch regelmäßig von deiner Waage ärgern oder hast du dich schon von diesem Laster freigemacht? Nein? Probier es doch einfach mal aus. Ich freue mich auch über deine Erfahrungen zu lesen.

Quellen: (1) Apotheken-Umschau

Für euch getestet: BodBot

Fitness-Apps liegen total im Trend und mittlerweile gibt es zahlreiche Apps und Helferlein fürs Smartphone, die schnellen Erfolg versprechen. Doch was können diese Fitness-Apps wirklich?

Ich hab den Play Store von meinem Android-Smartphone geöffnet, ein wenig gestöbert und mir die App “BodBot Personal Trainer: Workout & Fitness Coach (Beta)”, also kurz gesagt “Bodbot”, runtergeladen. Die App gibt es aber auch für Apple-Geräte.

Unbenannt

Die Beschreibung im Play Store hat mich neugierig gemacht:
“BodBot ist ein echter digitaler Personal Trainer, der Trainings auf Ihre Ziele, Ressourcen, körperlichen Fähigkeiten, gewünschten Schwierigkeitsgrade und vieles mehr abstimmt. Jedes Training wird auf das Niveau der einzelnen Übungen abgestimmt, und die Pläne passen sich im Laufe der Zeit an, wenn Sie die Trainingseinheiten beenden oder verpassen.”

Installiert, geöffnet und schon konnte man loslegen.

Zunächst müssen einige Fragen beantwortet werden, damit die App einen individuellen Trainingsplan erstellen kann. Diese Umfassen zum einen, ob man zu Hause oder im Fitnessstudio trainieren möchte, die Häufigkeit des gewünschten Trainings, die gewünschte Intensität, der aktuelle Trainingszustand und natürlich auch Gewicht und Größe spielen eine Rolle. Zudem kann man eintragen, welche Trainingsgeräte man zu Hause hat bzw. im Training nutzen möchte. Auch welche Ziele man hat, also Fatburning, Ausdauer oder Muskelaufbau, wird ausführlich abgefragt. Man kann auch angeben, ob man bestimmte Körperregionen besonders intensiv trainieren möchte oder einzelne Übungen komplett rausnehmen.

Nach dem man alle Einstellungen vorgenommen hat, muss man noch ein Konto anlegen, damit der Plan auch gespeichert werden kann.

Ich habe mich gestern angemeldet und die App hat einen Plan für mich aufgestellt, nach dem ich erst mal Dienstag, Donnerstag und Samstag trainieren soll. Das Programm berücksichtigt also auch Erholungsphasen. Man kann die Trainingstage auch selber konfigurieren, wenn es einem anders besser passt.

Heute habe ich dann mein erstes Training absolviert.
Das Workout für heute besteht aus 3 Aufwärmübungen, 7 Hauptübungen und 4 Abkühlübungen. Die Anzahl der Übungen variiert an jedem Trainingstag.

Die App ist sehr intuitiv zu bedienen und man sieht sofort, was man machen muss, wenn man mit dem Training beginnt.
Zunächst wir der Name der Übung, ein Bild und die zu wiederholende Anzahl angezeigt. Mit einem Tippen auf das Bild kann man sich ein Video zu der Übung anschauen. Kleiner Minuspunkt: Es wird nicht beschrieben, worauf man besonders achten sollte und es wird auch nicht auf die Atmung eingegangen.
Wenn einem die Übung nicht liegt, kann man diese direkt gegen eine andere austauschen. Es werden immer ein paar Alternativen, passend zur aktuellen Körperregion, angezeigt. Nachdem man die Übung durchlaufen und alle Wiederholungen gemacht hat, gibt es immer eine Pause. Während der Pause läuft ein Timer runter und die App piepst auch wenn es weiter geht oder eine zeitlich begrenzte Übung vorüber ist. Man muss also nicht permanent auf das Display starren während der Übungen. Manche Übungen wiederholt man einmal, andere mehrmals. Nach jedem Durchlauf kann man antippen wie anstrengend die Übung war. Die Anzahl Durchläufe, Anzahl Wiederholungen oder die Zeit für die Übung wird dann direkt angepasst. So kann man für jede Übung seinen individuellen Intensitäts-Level festlegen und kontinuierlich an den Trainigsfortschritt anpassen.

Ich hab als Ziel “Fett verlieren & Muskelaufbau” und die Intensität 3 von 5 gewählt. Die Übungen waren von mir gut durchführbar, auch wenn ich nicht die gelenkigste bin. Es hat mich alles in allem schon ein wenig gefordert, konnte aber bei den meisten Übungen die Intensität etwas erhöhen. Mit meinem Fitnesstracker habe ich meinen Puls überwachen lassen, der ist leider nicht über 95 hinausgekommen. Für die Fettverbrennung und das Training der Ausdauer wohl kaum ausreichend.
Insgesamt hat das Training knapp 30 Minuten gedauert, ich musste mir aber auch erst die Videos anschauen, damit ich weiß, was ich genau machen muss. Man kann auch weitere Übungen zur täglichen Einheit hinzufügen oder die gewünschte Dauer hochsetzen.

Es gibt auch ein Plus-Paket, dies gibt es ab 5$ im Monat. Dort kann man dann zusätzlich seine Ernährung zu optimieren, es gibt umfangreiche Analyse-Tools um den Fortschritt zu überwachen und noch ein paar mehr Funktionen werden dann freigeschaltet. Die von mir beschriebenen Funktionen sind aber alle im kostenlosen Paket enthalten.

Man kann die Einstellungen auch auf der Webseite von BodBot vornehmen, das Training kann man darüber aber glaube ich nicht starten.

Mein Fazit
Vorteile:

  • Basisprogramm kostenlos
  • leicht verständlich und intuitiv bedienbar
  • Übungen einfach austauschbar
  • Intensität direkt anpassbar
  • Videos zeigen, wie die Übung durchgeführt werden soll
  • Verschiedene Trainings-Ziele auswählbar
  • Integration von vorhandenem Trainingsmaterial wie Hanteln etc.

Nachteile:

  • Keine Hinweise zur Atmung während des Trainings
  • Keine Informationen, worauf man bei den Übungen besonders achten sollte
  • Übersetzung ins Deutsche nicht immer astrein, aber man versteht was gemeint ist

 

Quellenangaben und Bildnachweise: Bodbot-App für Android und BodBot-Webseite

Sommerlich-leichter Bulgursalat

Wie gestern versprochen, hier das Rezept vom Bulgursalat.
Als Beilagensalat, zum Beispiel zum Grillen, reicht er sicherlich für 4 Personen. Als Hauptmahlzeit sind es 2 Portionen.

Bulgursalat

Zutaten
40g Bulgur
150g Mini-Rispen-Tomaten
200g Salatgurke
1/2 TL Brühe
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL Pfeffer, gern mit Zitrone
1/2 TL Paprika rosenscharf
1 Knoblauchzehe, gepresst
1 TL Dill
1 Prise Salz
1 EL Sesam- oder Olivenöl
Schnittlauch nach Bedar

 

Den Bulgur nach Packungsanleitung kochen. Ich gebe hier den halben TL Brühe hinzu.
Die Tomaten und die Gurke in kleine Würfel schneiden.

Wenn der Bulgur fertig ist, in eine Schüssel geben und die Tomaten und die Gurke ebenfalls hinzufügen. Alle Gewürze und das Öl dazu geben und alles vermengen.

Schon fertig 🙂 Schmeckt besonders gut, wenn er etwas Zeit zum Durchziehen hatte.

Nährwerte: 276 Kilokalorien insgesamt
pro 100g: 3g Fett, 10g Kohlenhydrate (davon 1g Zucker), 2g Eiweiß

Weitere Rezepte von mir:

 

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