Sassys Weg mit GetFit Fitness

Mein Blog über Ernährung, Abnehmen, Sport und mehr

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4 Gründe, warum du deine Waage getrost wegwerfen kannst

An wie viele gute Momente mit deiner Waage kannst du dich erinnern?
Klar, immer wenn sie weniger anzeigte als in der Woche davor, hast du Luftsprünge gemacht. Was aber, wenn das Gewicht gleich blieb oder die Waage es sogar wagte, mehr als vorher anzuzeigen? Dann ist der Tag bereits gelaufen, noch bevor er richtig angefangen hat.

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1. Dein Gewicht sagt nichts über deine Figur aus

Muskeln sind schwerer als Fett. Diesen Satz haben wir vermutlich alle schon oft genug gelesen oder gehört. Aber es stimmt. Zumindest, wenn man es auf das Volumen bezieht. Natürlich baut man nicht innerhalb von einer Woche so viele Muskeln auf, dass man dieses direkt mit einem Plus auf der Waage quittiert bekäme. Bodybuilder wären froh, wenn das so einfach wäre. Aber wenn man regelmäßig Kraftsport macht, wird man dennoch schlanker, straffer und definierter. Schaut auch dieses beeindruckende Foto (Link führt auf die Seite von Instagram) von Kelsey Wells an, obwohl sie auf dem rechten Bild 8kg schwerer ist als in der Mitte, sieht sieht sie dank Sport doch um einiges definierter aus.

2. Dein Gewicht sagt auch nichts über deine Fitness aus

Meist ist das Ziel einer Diät oder einer Ernährungsumstellung ja nicht nur die Gewichtsabnahme, sondern man möchte auch insgesamt fitter werden. Also auch wenn die Waage streikt, kannst du deinen Zielen näher gekommen sein. Beobachte beispielsweise, wie anstrengend das Treppenlaufen zu Beginn war und wie es von Mal zu Mal einfacher wird. Auch das ist ein toller Erfolg!

3. Schwankungen durch den Wasserhaushalt

“Gewichtsschwankungen von zwei bis drei Kilogramm innerhalb weniger Tage oder Wochen sind völlig normal”, sagt Dr. Matthias Riedl, Diabetologe und Ernährungsmediziner im medicum Hamburg (1). Ich lagere besonders während meiner Periode vermehrt Wasser ein. Aber auch an heißen Tagen schleppe ich generell mehr Wasser mit mir rum als im Winter. Und nicht nur das Wasser wird quasi als blinder Passagier mit gewogen, sondern auch der Darminhalt.
Auch Kohlenhydrate führen oft dazu, dass Wasser eingelagert wird. Daher hat man im Umkehrschluss oft eine hohe Abnahme, wenn man mit einer LowCarb-Ernährung beginnt. Da wird am Anfang sehr viel Wasser ausgeschieden.  Aber auch Sport und Muskeltraining kann dazu führen, dass die Muskeln vermehrt Wasser binden.

4. Kleidung lügt nicht

Spätestens wenn deine Hose locker wird und dein T-Shirt nicht mehr spannt, wirst du wissen: Ich hab habe abgenommen. Noch besser überprüfen kann man das, wenn man ein Maßband zur Hand nimmt und regelmäßig den Umfang von Oberschenkel, Oberarm, Hüfte, Taille und Busen misst. Hier wird man feststellen, dass die Werte weniger werden, auch wenn die Waage mal wieder streikt. So war es zumindest bei mir oft der Fall.

Wenn man all diese Punkte beherzigt, wird man viel zufriedener. Man entwickelt ein Bewusstsein für die wirklichen Erfolge, anstatt jeden Morgen der Waage böse Blicke zu zuwerfen. Denn wenn die Fitness besser geworden ist oder die Kleidergröße schrumpft, dann gilt dieser Erfolg an jedem Tag. Ganz egal, was die Waage meint.
Lässt du dich noch regelmäßig von deiner Waage ärgern oder hast du dich schon von diesem Laster freigemacht? Nein? Probier es doch einfach mal aus. Ich freue mich auch über deine Erfahrungen zu lesen.

Quellen: (1) Apotheken-Umschau

Für euch getestet: BodBot

Fitness-Apps liegen total im Trend und mittlerweile gibt es zahlreiche Apps und Helferlein fürs Smartphone, die schnellen Erfolg versprechen. Doch was können diese Fitness-Apps wirklich?

Ich hab den Play Store von meinem Android-Smartphone geöffnet, ein wenig gestöbert und mir die App “BodBot Personal Trainer: Workout & Fitness Coach (Beta)”, also kurz gesagt “Bodbot”, runtergeladen. Die App gibt es aber auch für Apple-Geräte.

Unbenannt

Die Beschreibung im Play Store hat mich neugierig gemacht:
“BodBot ist ein echter digitaler Personal Trainer, der Trainings auf Ihre Ziele, Ressourcen, körperlichen Fähigkeiten, gewünschten Schwierigkeitsgrade und vieles mehr abstimmt. Jedes Training wird auf das Niveau der einzelnen Übungen abgestimmt, und die Pläne passen sich im Laufe der Zeit an, wenn Sie die Trainingseinheiten beenden oder verpassen.”

Installiert, geöffnet und schon konnte man loslegen.

Zunächst müssen einige Fragen beantwortet werden, damit die App einen individuellen Trainingsplan erstellen kann. Diese Umfassen zum einen, ob man zu Hause oder im Fitnessstudio trainieren möchte, die Häufigkeit des gewünschten Trainings, die gewünschte Intensität, der aktuelle Trainingszustand und natürlich auch Gewicht und Größe spielen eine Rolle. Zudem kann man eintragen, welche Trainingsgeräte man zu Hause hat bzw. im Training nutzen möchte. Auch welche Ziele man hat, also Fatburning, Ausdauer oder Muskelaufbau, wird ausführlich abgefragt. Man kann auch angeben, ob man bestimmte Körperregionen besonders intensiv trainieren möchte oder einzelne Übungen komplett rausnehmen.

Nach dem man alle Einstellungen vorgenommen hat, muss man noch ein Konto anlegen, damit der Plan auch gespeichert werden kann.

Ich habe mich gestern angemeldet und die App hat einen Plan für mich aufgestellt, nach dem ich erst mal Dienstag, Donnerstag und Samstag trainieren soll. Das Programm berücksichtigt also auch Erholungsphasen. Man kann die Trainingstage auch selber konfigurieren, wenn es einem anders besser passt.

Heute habe ich dann mein erstes Training absolviert.
Das Workout für heute besteht aus 3 Aufwärmübungen, 7 Hauptübungen und 4 Abkühlübungen. Die Anzahl der Übungen variiert an jedem Trainingstag.

Die App ist sehr intuitiv zu bedienen und man sieht sofort, was man machen muss, wenn man mit dem Training beginnt.
Zunächst wir der Name der Übung, ein Bild und die zu wiederholende Anzahl angezeigt. Mit einem Tippen auf das Bild kann man sich ein Video zu der Übung anschauen. Kleiner Minuspunkt: Es wird nicht beschrieben, worauf man besonders achten sollte und es wird auch nicht auf die Atmung eingegangen.
Wenn einem die Übung nicht liegt, kann man diese direkt gegen eine andere austauschen. Es werden immer ein paar Alternativen, passend zur aktuellen Körperregion, angezeigt. Nachdem man die Übung durchlaufen und alle Wiederholungen gemacht hat, gibt es immer eine Pause. Während der Pause läuft ein Timer runter und die App piepst auch wenn es weiter geht oder eine zeitlich begrenzte Übung vorüber ist. Man muss also nicht permanent auf das Display starren während der Übungen. Manche Übungen wiederholt man einmal, andere mehrmals. Nach jedem Durchlauf kann man antippen wie anstrengend die Übung war. Die Anzahl Durchläufe, Anzahl Wiederholungen oder die Zeit für die Übung wird dann direkt angepasst. So kann man für jede Übung seinen individuellen Intensitäts-Level festlegen und kontinuierlich an den Trainigsfortschritt anpassen.

Ich hab als Ziel “Fett verlieren & Muskelaufbau” und die Intensität 3 von 5 gewählt. Die Übungen waren von mir gut durchführbar, auch wenn ich nicht die gelenkigste bin. Es hat mich alles in allem schon ein wenig gefordert, konnte aber bei den meisten Übungen die Intensität etwas erhöhen. Mit meinem Fitnesstracker habe ich meinen Puls überwachen lassen, der ist leider nicht über 95 hinausgekommen. Für die Fettverbrennung und das Training der Ausdauer wohl kaum ausreichend.
Insgesamt hat das Training knapp 30 Minuten gedauert, ich musste mir aber auch erst die Videos anschauen, damit ich weiß, was ich genau machen muss. Man kann auch weitere Übungen zur täglichen Einheit hinzufügen oder die gewünschte Dauer hochsetzen.

Es gibt auch ein Plus-Paket, dies gibt es ab 5$ im Monat. Dort kann man dann zusätzlich seine Ernährung zu optimieren, es gibt umfangreiche Analyse-Tools um den Fortschritt zu überwachen und noch ein paar mehr Funktionen werden dann freigeschaltet. Die von mir beschriebenen Funktionen sind aber alle im kostenlosen Paket enthalten.

Man kann die Einstellungen auch auf der Webseite von BodBot vornehmen, das Training kann man darüber aber glaube ich nicht starten.

Mein Fazit
Vorteile:

  • Basisprogramm kostenlos
  • leicht verständlich und intuitiv bedienbar
  • Übungen einfach austauschbar
  • Intensität direkt anpassbar
  • Videos zeigen, wie die Übung durchgeführt werden soll
  • Verschiedene Trainings-Ziele auswählbar
  • Integration von vorhandenem Trainingsmaterial wie Hanteln etc.

Nachteile:

  • Keine Hinweise zur Atmung während des Trainings
  • Keine Informationen, worauf man bei den Übungen besonders achten sollte
  • Übersetzung ins Deutsche nicht immer astrein, aber man versteht was gemeint ist

 

Quellenangaben und Bildnachweise: Bodbot-App für Android und BodBot-Webseite

Sommerlich-leichter Bulgursalat

Wie gestern versprochen, hier das Rezept vom Bulgursalat.
Als Beilagensalat, zum Beispiel zum Grillen, reicht er sicherlich für 4 Personen. Als Hauptmahlzeit sind es 2 Portionen.

Bulgursalat

Zutaten
40g Bulgur
150g Mini-Rispen-Tomaten
200g Salatgurke
1/2 TL Brühe
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL Pfeffer, gern mit Zitrone
1/2 TL Paprika rosenscharf
1 Knoblauchzehe, gepresst
1 TL Dill
1 Prise Salz
1 EL Sesam- oder Olivenöl
Schnittlauch nach Bedar

 

Den Bulgur nach Packungsanleitung kochen. Ich gebe hier den halben TL Brühe hinzu.
Die Tomaten und die Gurke in kleine Würfel schneiden.

Wenn der Bulgur fertig ist, in eine Schüssel geben und die Tomaten und die Gurke ebenfalls hinzufügen. Alle Gewürze und das Öl dazu geben und alles vermengen.

Schon fertig 🙂 Schmeckt besonders gut, wenn er etwas Zeit zum Durchziehen hatte.

Nährwerte: 276 Kilokalorien insgesamt
pro 100g: 3g Fett, 10g Kohlenhydrate (davon 1g Zucker), 2g Eiweiß

Weitere Rezepte von mir:

 

Endlich: Sport!

Ich hab es getan! Ich hab endlich meinen Hintern hoch gekriegt!
Mein Mann und ich haben nach dem Grillen beschlossen, eine kleine Runde zu laufen. Ich wollte zwar lieber mit dem Rad fahren, aber die sind noch verstaubt und müssen erst mal fit gemacht werden. Also hab ich meine Nordic-Walking-Stöcke hervorgekramt und wir sind losmarschiert.

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Da Wetter war so herrlich heute, genau die richtige Temperatur zum Laufen, nicht zu warm und auch nicht kühl, so dass man sich etwas wegholt.

Ich musste zwischendurch ein paar kleine Pausen machen, weil ich Schmerzen im Rücken und im rechten Bein hatte. Aber ich hab durchgehalten.  Und die Natur genossen. Immer wieder ging der Blick zur Seite oder nach oben, auf der Suche nach Vögeln.

Die Pausen eigneten sich natürlich hervorragend, um ein paar Fotos zu machen.

Als wir wieder zu Hause angelangt waren und die Auffahrt hinauf liefen, vibrierte mein Fitnesstracker (ich werde berichten) um mir anzuzeigen, dass ich mein Ziel an Schritten erreicht habe. Welch ein Erfolg! Insgesamt war die Strecke 3 Kilometer lang, wir  haben 40 Minuten gebraucht. Natürlich auch wegen der kleinen Pausen. Auf jeden Fall steigerungsfähig.

Unterwegs entdeckten wir noch einen ziemlich großen entwurzeltem Baum, der wohl dem Orkantief “Friederike” im Januar 2018 zum Opfer gefallen sein muss.

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Jetzt muss ich nur noch dran bleiben.

Angrillen 2018

Wir haben das erste richtige warme Wochenende genutzt um den Grill anzuschmeißen. Leider war es heute nicht ganz so sonnig wie gestern, aber mit 24 Grad warm genug, um draußen zu sitzen. Auch wenn man abnehmen möchte, kann man sehr lecker essen und grillen. Hier habe ich für euch ein paar Grillrezepte notiert, die es bei uns heute gab:

Bulgur-Salat

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Das Rezept für den Bulgur-Salat werde ich in den nächsten Tagen online stellen.

Zucchini-Scheiben

Die Zucchini in ca. 0,5cm dicke Scheiben schneiden und in einen Gefrierbeutel geben. 3-4 EL Olivenöl, 1 TL Thymian, 1 TL Paprikapulver und 1 gepresste Knoblauchzehe dazugeben. Das ganze in der Tüte vermengen, so dass die ganze Zucchini von der Marinade bedeckt ist und einige Stunden ziehen lassen. Zwischendurch die Tüte vorsichtig durchmengen. Es reicht, die Zucchini-Scheiben ein paar Minuten von jeder Seite zu grillen.

Knoblauchbrot

Etwa 50ml Olivenöl in eine kleine Tasse geben und 1 gepresste Knoblauchzehe und 1 TL Oregano hinzufügen. Verrühren und etwas ziehen lassen. Mit einem Pinsel das Öl auf Eiweiß- oder Toastbrot auftragen und kurz von jeder Seite grillen.

Nacken- und Hüftsteaks mit Pfeffermarinade

1 EL Pfeffer aus der Mühle
2 EL Öl
Etwas Salz

Die Steaks in einen Gefrierbeutel legen und die Marinade hinzufügen. Das Fleisch am besten über Nacht im Kühlschrank marinieren. Zwischendurch wenden und leicht durchkneten. Eine halbe Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank nehmen, damit das Fleisch auf Zimmertemperatur kommt. Wie lange es auf den Grill muss, hängt von der Dicke des Fleisches und von der persönlichen Vorliebe, ob man sein Fleisch rare, medium oder well done mag, ab.

Abnehmen mit GetFit Fitness

Dieser Beitrag enthält Werbung* 

Ich möchte euch das Abnehm-Programm von GetFit Fitness etwas genauer vorstellen.


Das Grundprinzip

Bei GetFit Fitness handelt es sich um eine LowCarb-, LowFat- und HighProtein-Ernährung. Das bedeutet, dass man wenig Kohlenhydrate (LowCarb), eine begrenzte Menge an Fett (LowFat) und viel Eiweiß (HighProtein) in den täglichen Ernährungsplan einbaut. Hierbei unterscheidet das Programm jedoch Standard-Tage mit niedriger Kohlenhydrataufnahme und sogenannte Loading-Tage mit hoher Kohlenhydrataufnahme. Die Loading-Tage sind dafür da die Kohlenhydratspeicher wieder aufzufüllen. Das ist wichtig, da sonst auf Dauer der Stoffwechsel einschlafen und die Abnahme stoppen kann. Im Plus-Paket gibt es außerdem noch sogenannte Notfalltage.

Die Level

Anhand eines Fragebogens wird das Level individuell für jeden ausgerechnet. Hier bei spielt nicht nur das Ausgangsgewicht, sondern auch die Menge des Sports, die man macht, eine Rolle. Die Level sollen jede Woche neu ausgerechnet werden, da sich ja das Gewicht verändert. Auch der Sportanteil kann ja variieren, wenn man sich beispielsweise erst langsam steigert. Das Level besagt, wie viel man essen darf, es ist das tägliche Levelkontingent, was jeder zur Verfügung hat. Jedes Rezept hat auch ein Level und dieses wird vom täglichen Levelkontingent abgezogen, wenn man etwas isst. Hat man beispielsweise 7 Level, wie in meinem Fall, darf man beispielsweise 7 Level-1-Rezepte essen. Oder 3 Level-2-Rezepte und 1 Level-1-Rezept. Die Summe der Level der Rezepte muss also genau dem persönlichen Levelkontingent entsprechen.

Der Sport

Es gibt verschiedene vorgefertigte Sportprogramme, die man zu Hause durchführen kann. Hier kann man entweder nach Intensität auswählen oder nach Kardio- oder Krafttraining. Das Sportprogramm enthält einen genauen Plan, an welchen Tagen man welche Übung mit wie vielen Wiederholungen man machen soll. Jede Übung wird dabei mit einem Video erklärt. Im Plus-Paket gibt es Listen zum Eintragen seiner Erfolge.
Man kann aber auch den Sport im Fitness-Studio machen, dafür gibt es dann auch eine Liste an Vorschlägen, welche Körperbereiche man trainieren soll. Man kann aber natürlich auch den eigenen Trainingsplan des Studios benutzen.

Die Rezepte

Es gibt insgesamt schon über 600 Rezepte und von den Mitgliedern kommen fast täglich welche hinzu. Jedes Rezept hat ein bestimmtes Level, welches dann von seinem täglichen Level-Kontingent abzogen wird, bis man all seine Level an einem Tag verbraucht hat.

Der Levelrechner

Mit dem Levelrechner ist es möglich, eigene Rezepte zu kreieren und zu berechnen. Auch einzelne Lebensmittel können im Levelrechner überprüft werden, also ob sie den Regeln LowCarb, LowFat, HighProtein entsprechen. Ist ein Lebensmittel einzeln oder ein ganzes Gericht nicht konform, so zeigt der Levelrechner es an. Weitere Infos wie man eigene Rezepte berechnet, könnt ihr hier nachlesen.
Der Levelrechner kann aber nur für den Standard-Tag benutzt werden. Rezepte und Lebensmittel für Loading-Tage können nur mit dem Plus-Paket nachgeschlagen werden.

Die Getränke

Es sind nur kalorienfreie Getränke erlaubt. Hier zu zählen Wasser, ungezuckerte Tees, Kaffee und auch  Light-Soft-Getränke. Jedoch werden letztere nicht empfohlen, da sie auf Grund des enthaltenen Süßstoffes nicht zu einem gesunden Lebensstil gehören.

Die Dauer

Grundsätzlich ist das Programm auf 8 Wochen ausgelegt. Je nach dem wie viel man abnehmen möchte, erreicht man das Ziel allerdings nicht in dieser Zeit. Man kann dann einfach das Programm von vorne starten.

Der Aufwand

Ich empfinde die Ernährung mit GetFit Fitness nicht als aufwendig. Es gibt viele Rezepte, die sich in weniger als 30 Minuten zubereiten lassen.
Am Anfang kostet es ein wenig Zeit, sich einzulesen und zu verstehen, wie das Programm funktioniert. Auch Rezepte wälzt man erst mal, um das zu finden, was man essen möchte. Hilfreich ist es, wenn man sich am Anfang einen Wochenplan schreibt und dann alle benötigten Lebensmittel einkauft. Nach ein paar Wochen hat man aber den Dreh total raus und kann seine Tage sehr flott planen. Wochenpläne gibt es direkt zum Online-Ausfüllen oder zum Ausdrucken im Plus-Paket.
Praktisch ist, dass auch die ganze Familie mitessen kann. Bei den Rezepten gibt es so viel Auswahl, da ist für jeden was dabei. Und müssen die Familienmitglieder nicht abnehmen, kann man für sie einfach Beilagen wie Nudeln, Reis oder Kartoffeln dazu kochen.

Die Facebook-Gruppe

Eine gute Anlaufstelle für Fragen ist die Facebook-Gruppe. Dort tummeln sich viele Mitglieder, aber auch Nicht-Mitglieder dürfen beitreten. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Es werden nur Frauen aufgenommen: Vermutlich wegen der freizügigen Vorher-/Nachher-Fotos. In der Gruppe bekommt man auch einen guten Überblick darüber, was andere Mitglieder so essen. So werde ich beispielsweise fast täglich inspiriert und probiere immer wieder neue Rezepte aus.

Das Plus-Paket

Das Plus-Paket bietet viele Komfort-Funktionen. Dort gibt es beispielsweise eine Leveldatenbank für sämtliche Lebensmittel, unterteilt in Standard-, Loading- und Notfalltage. Außerdem weitere Rezepte, auch für den Loading-Tag.
Zusätzlich gibt es verschiedene Bögen zum Ausdrucken zum Notieren von  Wochenplänen, Sporteinheiten oder Erfolgen.
Mit dem Einkaufslistengenerator wird eine Liste mit Zutaten erstellt, anhand von Rezepten, die man auswählt.
Mit Wochenplangenerator lassen sich blitzschnell, per Drag&Drop, Rezepte auswählen und zu einem Wochenplan hinzufügen. Per Schaltfläche kann man daraus sogar eine Einkaufsliste generieren lassen.
Das Plus-Paket erleichtert es einem also ungemein und man spart dadurch noch mehr Zeit.

Die Kosten

Das Programm kostet einmalig 119€. Dafür bekommt man einen lebenslangen Zugang zum Basis-Paket; es kommen keine weiteren verpflichtenden Kosten auf einen zu.
Dafür erhält man einen Online-Zugang mit allen Infos rund um das Programm und ein Heft welches Rezepte und Sportübungen enthält und in dem auch noch mal alles erklärt wird. Wenn man möchte, kann man das Plus-Paket kaufen, dieses kostet zusätzlich 99€. Es gibt aber regelmäßig Sonderaktionen, die auch in der Facebook-Gruppe bekannt gegeben werden.

Die Vorteile
  • Einmaliger Beitrag für einen lebenslangen Zugang
  • Fast täglich neue Rezepte
  • Große Community die sich gegenseitig unterstützt
  • Abnehmen ohne Hunger und ohne Jojo-Effekt
  • Individuelles Sportprogramm für zu Hause oder im Fitnessstudio
  • Flexibler und maßgeschneiderter Ernährungsplan
  • Keine teuren Zusatzprodukte notwendig
  • Viele Videos, die das Programm erklären, kein stundenlanges lesen
Die Nachteile

Es gibt eigentlich keine richtigen Nachteile – zumindest nicht für mich. Manch einer könnte bemängeln, dass es keinen Cheatday gibt, ich finde aber dieses vollgestopfe mit Süßigkeiten und Fastfood ohnehin nicht gesund. Darüber hinaus finde das Konzept des Loading-Tages, an dem man gesunde Kohlenhydrate zuführt, besser.
Natürlich ist es nicht kostenlos und der Beitrag erscheint erst mal teuer. Aber verglichen mit anderen Programmen, die monatlich kosten, ist es dann doch wieder rentabel. Alle Rezepte im Mitgliederbereich werden einem kostenlos zur Verfügung gestellt, auch die neuen. Man muss keine teuren Bücher kaufen, um Abwechslung in den Speiseplan bringen zu können.

Weitere Informationen

Viele Fragen werden zudem auch in den FAQ und auf der Webseite von GetFit Fitness beantwortet.

Quelle: www.getfitfitness.de
Fotos: GetFit Fitness und Pixabay (CC0)

*Ich habe das Programm kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, damit ich über meine Erfahrungen berichten kann. Alle Beiträge beruhen auf meinen tatsächlichen Erfahrungen mit dem Abnehmprogramm. Auf die Inhalte meiner Beiträge wird in keiner Weise von außen Einfluss genommen, weder von GetFit Fitness noch von anderen Unternehmen.

Kurztrip nach Holland

Ich habe gestern gesündigt, und wie! Die Ostertage habe ich ganz gut rum gekriegt und auch nach Plan gegessen. Aber gestern sind wir nach Holland gefahren, auf den Markt. Ok, genau genommen sind wir nicht nach Holland gefahren, denn Holland ist eine Provinz an der Nordsee, sondern wir sind in die Provinz Overijssel gefahren, die liegt an der Grenze zu Deutschland. Aber man sagt das hier eben so, Holland ist gleichbedeutend mit Niederlande.

Obwohl wir es nicht weit bis zur niederländischen Grenze haben, fahren wir gar nicht so oft dahin. Früher, als ich noch bei meinen Eltern wohnte, sind wir sicherlich jeden Monat hingefahren um Kaffee und Zigaretten oder auch Kleidung dort zu kaufen. Das letzte Mal waren wir vor einem Jahr, auch an Ostern dort und so habe ich beschlossen, mir dort auch mal wieder ein paar der leckeren Köstlichkeiten zu gönnen.

In aller Welt bekannt ist die Niederlande für ihren Käse, Lakritze und ihre Blumen. Aber auch die Automaten mit frittiertem Fast Food kennt eigentlich jeder, der schon mal in den Niederlanden war.

Zunächst haben wir einen Fischstand angesteuert um frischgebackenen Kibbeling mit Knoblauchsoße zu essen. Kibbeling ist ein typisch niederländisches Fischgericht. Das Fischfilet, meist aus Kabeljaufilet, wird in mundgerechte Stücke geschnitten, in Backteig getaucht und dann frittiert. Die Panade ist, typisch für Frittiertes, sehr knusprig, der Fisch dagegen sehr weich und fällt leicht auseinander. Der Geschmack des Fisches ist sehr mild, wie auch beispielsweise beim Alaska-Seelachsfilet.

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Als nächstes haben wir dann einen Bonbon-Laden angesteuert, denn die sind für mich auch typisch niederländisch. Auch auf dem Markt gibt es komplette Stände nur mit Bonbons und Lakritze. Das Tolle an den Bonbon-Läden ist, man kann sich seine Tüten mit kleinen Schäufelchen selber befüllen und so kann man ganz vieles probieren und von jedem nur so viel nehmen wie man mag. Da haben wir uns dann erstmal ordentlich eingedeckt, die haben nämlich auch so leckere Sachen wie Erdbeeren in weißer Schokolade oder Erdnussberge mit Salz-Karamell umhüllt.

Später, gegen Mittag, haben wir uns dann noch einen kleinen Snack an einem Imbiss-Stand gegönnt, meine Wahl fiel auf Bami-Scheibe, Gulasch- und Satékroketten, die wir uns aber geteilt hatten.

Zum krönenden Abschluss gab es abends dann noch eine Portion Duppel-Vla, eine niederländische Nachspeise. Diese gibt es mittlerweile in zahlreichen verschiedenen Sorten, wir mögen gern die Mischung aus Vanille- und Schoko, die man schon so gemischt im Tetrapack kaufen kann. Vla ist eine Art Pudding, der aber, anders als bei uns, eher flüssig ist.

Mögt ihr die niederländischen Spezialitäten oder könnt ihr damit gar nichts anfangen?

Meine kleine Farm: Mitbringsel zu Ostern

Bevor es an den Feiertagen zur Familie geht, hab ich noch schnell ein paar Mitbringsel für meine Lieben genäht. Sind die nicht niedlich?

Das Schnittmuster und eine Anleitung gibts beim SWR.

Ich wünsche euch und euren Familien:

Mitbringsel zu Ostern

Gratiniertes Schweinefilet mit Ofengemüse

Heute hab ein Rezept von Melanie ausprobiert, welches ich vor Kurzem auf ihrem “Lieblings-Rezepte.Blog” fand.

Gratiniertes Schweinefilet

Das Rezept zum Nachkochen findet ihr auf ihrem Blog.

Dazu habe ich wieder Ofengemüse gemacht. Einfach Kartoffeln, Kohlrabi und Petersilienwurzeln in Würfel geschnitten und mit Öl vermengt. Den Kohlrabi mit Muskatnuss würzen und den Rest mit Thymian. Das Ofengemüse kommt dann auf einem Backblech für 45 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.

Es hat meinem Mann und mir richtig gut geschmeckt, die Soße war schön sämig, hatte eine gute Konsistenz und war auch sehr schmackhaft. Leider hab ich schon oft LowCarb-Rezepte ausprobiert, bei denen die Soße dann eher nur semi gelungen war, aber diese hier ist wirklich empfehlenswert. Ich hab allerdings für die Soße nur 250ml Rama Cremefine verwendet und nicht, wie angegeben, Milch und Sahne.

Tandoori-Hähnchen mit Ofengemüse

Ein richtiges Sattesser-Rezept: Tandoori-Hähnchen mit Ofengemüse.

Zutaten für 2 Personen

200g Pastinaken oder Petersilienwurzeln
200g Möhren
200g Kartoffeln
2 Hähnchenkeulen à 250g
2 EL Öl
Thymian
Tandoori-Gewürz

Zuerst das Gemüse schälen, in etwa gleich große Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. 1 EL Öl und 1 TL Thymian hinzufügen und gut vermengen.

Etwa 1 TL Tandoori-Gewürz in eine kleine Tasse geben, 1 EL Öl dazu geben und das vermengen.

Die Hähnchenkeulen kurz abspülen und trockentupfen. Dann mit der Gewürz-Öl-Mischung komplett bepinseln.

Die Hähnchenkeulen auf ein Blech und das Gemüse auf ein anderes Blech legen. Ich hatte beides auf einem Blech, aber die Hähnchen verlieren viel Flüssigkeit und das Gemüse schwimmt dann darin.

Bei 180 Grad Umluft etwa 50 in den Backofen.

Guten Appetit!
1475 kcal hat das gesamte Gericht
pro 100g: 8g Fett, 6g Kohlenhydrate (1g Zucker), 8 g Eiweiß

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