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Hähnchenschenkel mit Gurkensalat

Heute Abend gab es bei uns Hähnchenschenkel mit Gurkensalat. Den Gurkensalat habe ich gestern schon vorbereitet, damit er etwas durchziehen kann. Beides braucht aber nicht viel Zubereitungszeit.

Hähnchenschenkel mit Gurkensalat angerichtet

Zutaten für 1 Portion

1 Hähnchenschenkel
200g Gurke (entspricht ca. 1/2 Gurke)
1 TL Dill
1/2 EL Schnittlauch
2 EL Weißweinessig (mit wenig Zucker)
1 EL Öl
1/2 TL Salz
Brathähnchenwürzsalz und Paprikapulver
1 EL Erythrit

Zubereitung

Die Hähnchenschenkel hab ich zunächst abgewaschen und mit Küchenpapier trocken getupft. Anschließend hab ich sie in eine Auflaufform gelegt und Brathähnchenwürzsalz und Paprikapulver auf den Hähnchenschenkeln verteilt.

Hähnchenschenkel mit Gurkensalat

Die Hähnchen bei 180 Grad Umluft für 45 Minuten in den Backofen geben.

Man kann die Schenkel auch einfach auf Backpapier legen, aber manchmal läuft das Fett dann darunter und dann ist das Blech auch noch dreckig. Die Auflaufform kann ich einfach in die Spülmaschine geben.

Die Gurke hab ich gewaschen, anschließend in dünne Scheiben geschnitten und in eine Schüssel gegeben. Dann hab ich Öl, Essig, Dill, Salz und Schnittlauch hinzufügt. Dann gebt ihr noch 1 EL Erythrit hinzu, oder etwas mehr, je nach dem wie süß oder essiglastig ihr den Salat mögt.

Ihr könnt auch einen anderen Zuckerersatz wählen, dann müsst ihr aber die Nährwerte ggsf. neuberechnen.  Ich verwende für solche Salate gern ein Sesamöl, könnt aber nehmen, welches ihr da habt bzw. euch am besten schmeckt. Beim Essig solltet ihr darauf achten, dass er wenig Zucker enthält. Ich verwende einen Weißweinessig von Kühne mit nur 1g Kohlenhydraten auf 100g. Der Gurkensalat schmeckt besonders gut, wenn ihr ihn schon einen Tag vorher zubereitet und über Nacht durchziehen lasst. Dann braucht ihr die Hähnchenschenkel mit Gurkensalat nur noch anzurichten. Guten Appetit!

Nährwerte für Hähnchenschenkel mit Gurkensalat

373 Kalorien hat das gesamte Gericht wie oben in der Zutatenliste angegeben
pro 100g: 8g Fett,  6g Kohlenhydrate (davon 1g Zucker), 7 Eiweiß

Nährwerte berechnen mit einem Tabellen-Programm

Vor einiger Zeit hatte ich euch gezeigt, wie ich recht einfach mit Hilfe von FDDB die Nährwerte berechnen kann (Link).

Nachdem man nun mit FDDB alle Nährwerte heraus gesucht und zu einer Mahlzeit hinzugefügt hat, muss man die Nährwerte für 100g ausrechnen. Diese Angaben benötigt man, damit man sie in den Levelrechner von GetFit Fitness eingeben kann.

Das kann man entweder händisch machen, wie ich in dem anderen Beitrag erklärt habe, oder man nimmt sich ein Tabellen-Kalkulationsprogramm zu Hilfe.
Ich selber nutze Google Tabellen, weil es kostenlos ist, man kann das aber genauso mit MS Excel oder Apache Open Office machen.

Zunächst geht ihr bei FDDB ins Ernährungstagebuch und klickt dann auf die Detailansicht (auf die Bilder klicken zum Vergrößern):

Die Tabelle von FDDB (hier in der rechten Grafik) könnt ihr einfach mit der Maus markieren, anschließend Rechtsklick auf den markierten Bereich und “Kopieren” auswählen (oder STRG+C drücken).

Anschließend wählt ihr im Tabellen-Programm eurer Wahl eine Zelle aus, “Rechtsklick” und “Einfügen” (oder STRG+V). Schon habt ihr die Daten im Programm:

Dann nehme ich noch den Zuckerwert, der unterhalb der Detailansicht angezeigt wird und trage ihn ebenfalls in die Tabelle ein. Für die Übersichtlichkeit beschrifte ich auch noch die Spalten mit Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß und Zucker.

Als nächstes rechne ich das Gesamtgewicht aus und möchte es in diesem Fall in Zelle A7 eintragen.

Danach klicke ich doppelt in die Zelle bis ein Cursor erscheint und tippe dann ein:
=200+15+20+15+130 und drücke anschließend die Enter-TasteDas Programm rechnet nun das Gewicht aus (auf die Bilder klicken zum Vergrößern).

Nun möchte ich die Werte für 100g ausrechnen. Dafür teile ich zunächst das Gesamtgewicht durch 100. Ich klicke dafür in die Zeile A8, bis der Cursor erscheint und trage dort =380/100 ein. Wieder mit Enter bestätigen, dann steht 3,8 in der Zelle.

Anschließend klick ich in die Zeile D8, in der Fettspalte, und trage dort ein: =28,5/3,8 und bestätige wieder mit Enter. Und schon steht der Wert für 100g in der Tabelle. Das mache ich für die anderen Spalten Kohlenhydrate, Eiweiß und Zucker ebenso und schon hab ich die Nährwertangaben für den Levelrechner.

Danach sieht es so aus, wenn ihr alles berechnet habt:

Wenn ihr direkt gerundete Werte haben wollt, dann müsst ihr anstatt =28,5/3,8 das hier eingeben: =ROUND(28,5/3,8)

Nährwerte berechnen mit Tabellen-Kalkulations-Programm

Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig helfen. Wenn ihr Fragen habt, schreibt mir gern eine Nachricht über das Kontaktformular oder postet es in den Kommentaren.

Externe Links zu anderen Seiten:
Google Tabellen
Open Office

Spargel: Es muss nicht immer Hollandaise sein

Spargel gehört definitiv zu den Lebensmitteln, die polarisieren. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Ich gehöre zur ersteren Sorte, also ich liebe ihn. Auf die Spargelzeit von April bis Juni freue ich mich immer besonders und bereite das weiße oder grüne Stangengewächs gern in verschiedenen Variationen zu.

Spargel im Schinkenmantel

Ich bin auch ein totaler Fan von Hollandaise-Sauce. Die lässt sich aber leider nicht mit meinem Abnehmprogramm vereinbaren. Es gibt zwar auch Light-Varianten, doch die überzeugen mich nicht so sehr wie die Vollfett-Variante.

Also habe ich heute ein neues Rezept ausprobiert:
Weißer Spargel in Parmaschinken eingerollt mit Zitrone (Link zur Seite).

Anstelle des Parma-Schinkens habe ich jedoch einen mageren Gourmet-Rohschinken verwendet.Die Spargelstangen waren relativ dick und nach ca. 22 Minuten im Ofen noch recht fest. Dementsprechend empfehle ich für dicke Stangen  eine etwas längere Zeit im Ofen. Ich mag diese feste Variante des Spargels aber sehr gern. Viel lieber, als wenn er so weich gekocht wurde, dass man ihn kaum noch schneiden kann und man nur noch einen Spargelhaufen produziert, weil er auseinander fällt.

Esst ihr gerne Spargel und freut euch jedes Jahr auf die Spargelzeit? Habt ihr leckere Rezepte, gern ohne Hollandaise, die ich mal ausprobieren kann?

Champignons wie vom Jahrmarkt

Champignons wie vom Jahrmarkt in der Schale
Ich liebe die Champignons vom Jahrmarkt. Wem geht es auch so?
Zum Glück kann man sich die mit nur wenigen Handgriffen selber zu Hause zubereiten.

Zutaten für 2 Portionen Champignons

400g weiße Champignonsköpfe
1 Zwiebel (ca. 80g )
1 EL Tomatenmark
2 EL SojaSoße (< 5g Kohlenhydrate)
1 TL Senf
1/4 TL Curry
1/2 Pfeffer

Zubereitung

Die Champignons zuerst putzen. Hierbei nicht mit Wasser abspülen, sondern einfach mit einer Champignonbürste oder einem Küchentuch die Sandreste entfernen. Dann die Champignons entweder ganz lassen, halbieren oder vierteln, je nach dem wie groß sie sind. Aber sie verlieren an Volumen nach dem Anbraten, schneidet sie also nicht zu klein.

Die Zwiebel ein ca. 0,5 cm große Würfel schneiden.

Dann die Champignons in einen Gefrierbeutel geben zum Marinieren. Senf, Tomatenmark, SojaSoße, Curry und Pfeffer in den Beutel geben. Diesen verschließen und alles vorsichtig vermengen, so dass sie mit der Marinade bedeckt sind.
30 Minuten ziehen lassen. Zwischendurch noch ein- oder zweimal vermengen, damit sich die Marinade gut verteilt.

Anschließend die Zwiebeln in einer Pfanne glasig braten. Dann die Champignons dazu geben und das Ganze in etwa 20 Minuten anbraten lassen (ich nehme Stufe 6 oder 7 von 9). Je größer die Pilze sind, desto länger brauchen sie, bis sie komplett durchgegart und weich sind.

Dazu habe ich 2 Esslöffel Tzatziki gegessen. Wenn ihr das nach kocht, wünsche ich euch einen Guten Appetit

Nährwertangaben

145 kcal für das komplette Gericht (ohne Tzatziki)
Pro 100g: 0,4g Fett, 2g Kohlenhydrate (davon 1,5g Zucker), 3g Eiweiß

Cloud-Bread Focaccia-Style

Spätestens wenn man sich für eine Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten interessiert, stößt man irgendwann auf das Cloud-Bread. Manch einer hat vielleicht den Begriff Oopsies schon eher gehört. Der Unterschied zwischen Cloud-Bread und den Oopsies ist nur eine einzige Zutat und zwar das Backpulver. Für beides braucht man ansonsten lediglich Frischkäse, Eier und etwas Salz.

Als ich heute morgen den Kühlschrank durchsuchte, fiel mir eine noch geschlossene Packung Frischkäse auf und ich fragte mich, was ich damit wohl machen könnte. Ich erinnerte mich an ein Rezept für die berühmt-berüchtigten Oopsies, die ich aber noch nie gemacht hatte.
Also suchte ich im Internet passende Rezepte raus. Dabei fand ich dann auch das Cloud-Bread und ebenfalls ein Rezept für Foccacia.
Focaccia hab ich früher sehr gern gemacht, bevor ich mich LowCarb ernährte.

Cloud-Bread und Foccacia? Das lässt sich doch prima verbinden. Hier für euch das Rezept von meiner ersten Variante:

Zutaten für 6 Stück

3 Eier
100g Frischkäse (maximal 17% Fett)
1 gestr. EL Backpulver
1 Prise feines Salz
1 EL Olivenöl
Etwas Rosmarin, Thymian und grobes Meersalz

Zubereitung

Zuerst die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz ganz steif schlagen. Den Frischkäse mit dem Eigelb verrühren und zuletzt das Backpulver unterrühren. Dann das Eiweiß vorsichtig unterheben. Ca. 2 Esslöffel pro Bread auf das Backblech klecksen.

Das Cloud-Bread dann für 20 Minunten bei 130 Grad Umluft im Backofen backen.

Nun das Öl, Thymian und Rosmarin in eine kleine Tasse geben und verrühren.
Nach den 20 Minuten die Breads kurz herausholen, mit der Öl-Mischung bepinseln und anschließend etwas grobes Meersalz aus der Mühle darüber geben. Dann das Ganze nochmal 10 Minuten weiter backen.

Dann abkühlen lassen, vorsichtig vom Backblech lösen und genießen. Lecker!

Es ist sehr leicht, locker und fluffig, so, wie man es bei seinem Namen, Cloud-Bread (Wolkenbrot) auch erwarten würde. Man schmeckt das Ei auf jeden Fall raus, aber durch die Foccacia-Style Würzung schmeckt es sehr lecker.

Nährwertangaben
495 kcal für das gesamte Gericht
pro 100g: 15g Fett,  2,1g Kohlenhydrate (davon 2,1g Zucker),  10g Eiweiß

Habt ihr schon mal Oopsies oder Cloud-Bread gemacht? Wie hat es euch geschmeckt? Habt ihr leckere Variationen, wie ihr es esst?
Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch mit anderen Frischkäse-Sorten bspw. von Brunch total lecker schmeckt. Werde ich demnächst ausprobieren.

Meine Inspiration: Cloud Bread – das Low Carb-Fladenbrot von lecker.de

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Umleitungs-Schild

Mir macht das Bloggen ziemlich viel Spaß und darum habe ich beschlossen, zu einem selbstgehosteten Anbieter zu wechseln. Bislang nutze ich WordPress mit dem kostenlosen, auch bei WordPress gehosteten Webspace. Für den schnellen Einstieg war das auch ganz gut. Durch das selber hosten habe ich mehr Möglichkeiten, meinen Blog nach meinen Wünschen anzupassen. Ich kann beispielsweise Änderungen am Design vornehmen oder Plugins mit Zusatzfunktionen installieren. Auch Werbung wird euch auf dem neuen Blog keine mehr eingeblendet. Also habe ich in den letzten Tagen meinen Blog “umgezogen”. Dadurch hat sich auch die Adresse geändert, unter der ihr meinen Blog zukünftig finden werdet:

www.sassyswegmitgetfitfitness.de

Bitte speichert euch die neue Adresse ab. Auf der alten wordpress.com-Adresse wird es ab sofort keine neuen Beiträge mehr geben. Ich werde in den nächsten Tagen eine Weiterleitung einrichten, so dass ihr automatisch auf die neue Seite umgeleitet werdet. Die Weiterleitung wird aber irgendwann abgeschaltet. Solltet ihr meinen Blog abonniert haben, bitte ich euch, euch auf der neuen Seite nochmals einzutragen. Leider kann ich eure Abos nicht ohne Weiteres auf die neue Adresse übernehmen.

Wenn ihr Fragen zum Thema Datenschutz auf meinem Blog habt, zögert bitte nicht, mich anzusprechen.

Links mit weiterführenden Informationen:
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